Dein Guter Ruf

Dienstag, 7. Juli 2009

Werbepartner für die Reputationskontrolle bei 123people

Mit Beginn unserer neuen Services freuen wir uns auch gleichzeitig eine Werbepartnerschaft mit 123people, der führenden Personensuche im Intenet, zu starten.

123people User erhalten im neu geschaffenen Bereich „Reputationskontrolle“ Tipps und Tricks zur Pflege der eigenen Online-Identität. Für die professionelle Unterstützung, zur besseren Präsentation im Netz oder um private Daten oder negative Einträge zu entfernen, stehen den Usern dann unsere Angebote zur Verfügung.

Die Werbekooperation wäre aber nicht zustande gekommen, wenn nicht auch die Voraussetzungen stimmen würden. Natürlich ist nicht an erster Stelle die „Chemie“ zwischen dem netten Team von 123people und unserem Team sondern vor allem die Ausrichtung und die Einhaltung von Datenschutzvorgaben. Datenschutz hat für uns absolute Priorität und nur wenn hier alles stimmt dann klappt’s auch mit der Zusammenarbeit.

Haben Sie Erfahrungen mit Personensuchmaschinen gemacht, schreiben Sie uns?

Montag, 6. Juli 2009

Top secret


Wer vermutet Sicherheitschefs sind nur getarnt im Internet unterwegs, private Daten sind selbstverständlich nicht zu finden - ganz falsch. Dank Facebook und einer kommunikativen Ehefrau gab es für den zukünftigen britschen Sicherheitschef John Sawers eine ziemlich unangenehme "Datenpanne". Wie sich zeigt wurden alle optionalen Privatisierungsoptionen bei Facebook nicht eingesetzt und so konnte jeder private Fotos ansehen, Kontakte nachvollziehen und schlimmer noch, sicherheitsrelevante Informationen erhalten. Hier zeigt sich wie verwundbar Jedermann im Internet wird, wenn nicht auch ein Bewußtsein für die Öffentlichkeit vorhanden ist. In diesem Fall wird es vielleicht berufliche Konsequenzen geben, dies wäre sicherlich kein Einzelfall, denn wer zuviel private Daten von sich preis gibt wird angreifbar. So recherchieren Arbeitgeber auch gern mal in sozialen Netzwerken nach ihren Bewerbern und Mitarbeiten. Also immer schön Privates auch privat halten und sich als Lektüre die möglichen Privatisierungsoptionen in den sozialen Netzwerken gönnen - das sollte Mrs. Sawer auch besser in Zukunft tun.